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Tipps für heiße Tage

Essen

Eisbein und Klöße sollten bei Temperaturen jenseits der 27 Grad im Schatten tabu sein. Gönnen Sie sich stattdessen mehrere leichte Mahlzeiten.

Obstsalat

Nehmen Sie lieber einen Obstsalat statt schwerer Kost zu sich. Bildrechte: Colourbox.de
Gut geeignet sind zum Beispiel Salate oder kalte Obstsuppen. Wichtig: Essen Sie nicht zu scharf! Das kann zu schlimmen Schweißausbrüchen führen. Wenn Sie Ihren Kantinenpächter als unflexiblen Wirtschafter kennen, versorgen Sie sich an heißen Tagen lieber selbst. Ein Obstsalat lässt sich abends zu Hause zubereiten und bleibt über Nacht im Kühlschrank frisch. Auch gut: Sandwiches mit Salatblatt und kaltem mageren Fleisch. Selbst eine Obstspeise wie Rhabarbergrütze mit Vanillesauce ist am Abend schnell gekocht und kann am Morgen in einem Glas mit zur Arbeit genommen werden.

Probieren Sie doch einmal dieses Rezept: „SelectionFood“
Erdbeer-Rharbarber-Grütze
(Rezept für 4 Personen)

  • 1 kg Rhabarber
  • 500 Gramm Erdbeeren
  • 2 EL Speisestärke
  • 2 EL Zucker
  • Zitronensaft.

Für die Sauce:

  • 1/2 Liter Milch
  • 1 Päckchen Vanillesauce
  • 2 EL Zucker.

Rhabarber waschen, putzen und in Stücke schneiden. Erdbeeren waschen, putzen und große Früchte halbieren. Rhabarberstücke und die Hälfte der Erdbeeren mit wenig Wasser, Zucker und Zitronensaft zugedeckt aufkochen lassen. Stärke mit 3 EL kaltem Wasser glattrühren, zu den Früchten geben und nochmals aufkochen. Mit Zucker abschmecken. Die restlichen Erdbeeren zugeben und die Grütze kalt stellen. Vanillesauce nach Vorschrift zubereiten und ebenfalls kalt stellen.

Trinken

Trinken ist das A und O an heißen Tagen. Wichtig: Trinken Sie nicht erst, wenn Sie unter Durstgefühl leiden und der Mund schon ganz ausgetrocknet ist. Führen Sie sich stattdessen den ganzen Tag über kontinuierlich Flüssigkeit zu. Trinken Sie 1,8 bis 2 Liter Wasser; wenn Sie stark schwitzen 2,5 bis 3 Liter. Am gesündesten ist Quellwasser.

Eine Frau trinkt vor einer strahlenden Sonne aus einer Wasserflasche.
Trinken ist an heißen Tagen das A und O. Bildrechte: IMAGO
Auch gut: Mineralwasser (ohne Kohlensäure). Wenn Sie gutes Trinkwasser (nicht zu hart und nur wenig gechlort) haben, können Sie auch das trinken. Lassen Sie es vorher so lange ablaufen, bis es kalt aus der Leitung sprudelt. Sammeln Sie es in einem Krug und lassen Sie ihn eine halbe Stunde stehen. Dann hat sich das Chlor weitgehend aus dem Wasser verflüchtigt. Wer Wasser nichts abgewinnen kann, sollte sich auf Tees verlegen. Pfefferminze, Hagebutte oder Roibusch eignen sich sehr gut. Mit einigen Spritzern Zitrone und einem Löffel Honig sind sie – ob warm oder leicht gekühlt – leckere Flüssigkeitsspender. Aber Vorsicht: Nehmen Sie Ihre Getränke nicht zu kalt (Kühlschranktemperatur) zu sich. Das bekommt dem Magen nicht. Außerdem kann man sich so eine Erkältung holen.

Hervorragende Flüssigkeitsspender sind übrigens auch Wassermelonen. Wegen des ziemlich hohen Flüssigkeitsverlustes an heißen Tagen sollten Sie auch etwas mehr Salz zu sich nehmen als sonst.

Verzichten Sie an sehr heißen Tagen auf Kaffee, schwarzen Tee, Cola und andere Limonaden oder Energydrinks. Sie wirke

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